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Nächster Filmtermin am 27. März: Das Leben der Elisabeth Rier
Kulturzentrum Trevi-TreviLab zeigt Biografie der jungen Elisabeth Rier, die mit 10 Jahren zum Arbeiten auf einen Hof geschickt wurde – Termin: Donnerstag, 27. März, 18 Uhr
BOZEN (LPA). Im Kulturzentrum Trevi - Trevilab in Bozen wird die Reihe an Filmprojektionen, die Südtirol zum Inhalt haben, fortgeführt. Am
Donnerstag, 27. März,
um 18 Uhr wird
im Kulturzentrum Centro Trevi – Trevilab
in Bozen, Kapuzinergasse 28,
der Streifen "Elisabeth Rier. Una testimonianza forte e gentile" gezeigt, der von Regisseurin Rita Brugnara 2024 produziert wurde.
Es handelt sich um einen Kurzfilm, der das Leben von Elisabeth Rier darstellt. Diese wurde 1931 in Kastelruth geboren und in die Obhut einer Frau, die kinderlos geblieben war, gegeben. Bereits als kleines Mädchen half Rier bei Hausarbeiten, mit zehn Jahren wurde sie von ihrer Ziehmutter zum Arbeiten auf einen Hof geschickt, doch Elisabeth entscheidet sich nach Hause zurückzukehren. Diese Rückkehr war allerdings nicht von langer Dauer, denn ihre Ziehmutter schickte das Mädchen erneut auf den Hof. Der Streifen zeigt nicht nur das Leben der jungen Elisabeth, sondern bietet auch Einblicke in die bäuerliche Welt jener Zeit.
Der Eintritt zur Projektion ist frei und der Film kann im Anschluss in der Mediathek des audiovisuellen Zentrums im Kulturzentrum Trevi in der Kapuzinergasse 28 in Bozen ausgeliehen werden.
Informationen gibt es im Audiovisuellen Zentrum im Kulturzentrum Trevi-TreviLab (Tel. 0471 303396/97 oder über mail: prestito-audiovisivi@provincia.bz.it).
LPA/tl/pir